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Pimcore 6.0, neuer Meilenstein für schnelleres und transparentes verwalten jeglicher Art von Daten


Pimcore 6.0 ist auf dem Markt. Die aktuelle Version der Digital Experience Plattform soll noch leistungsstärker als die vorherigen Versionen sein.

Millionen Produkte sind für Big Player aber auch mittelständische Unternehmen an der Tagesordnung. Je mehr Produkte, desto mehr Daten fallen an. Der enormen Datenflut Herr zu werden, ist eine der aktuellen Herausforderungen für Unternehmen und deren Entscheider. Pimcore schafft hier als Lösung Struktur und bricht Datensilos auf.

Das ist neu an Pimcore 6.0 

Schneller, reibungsloser, vernetzter: Dafür steht die Digital Experience Plattform. Die neue Version soll nahtlos MDM, PIM, DAM, WCM und Digital Commerce miteinander verbinden. Zahlreiche neue Funktionen wurden seitens der Community ausgearbeitet und ergänzt. Eines der Highlights: Pimcore 6.0 ist nun mit dem führenden PHP-Framework "Symfony 4" kompatibel. Ein Update auf die neueste Symfony Version ist für Unternehmen ohne Probleme möglich. 

Neue Benutzeroberfläche begeistert Admins und Redakteure 

Die Benutzeroberfläche wurde für die Plattform völlig überarbeitet. Administratoren und Editoren können so noch besser, übersichtlicher und strukturierter arbeiten. Sei es das Verwalten von Websites, das Arbeiten mit Millionen von Produktdatensätzen oder das Datenmanagement von Kundensätzen: Pimcore ist so klar, wie nie zuvor. 
 
Redakteure können mit der neuen Version neben digitalen Assets und Datenobjekten auch alle UTF-8-Zeichen für URLs und Namen von Dokumenten einsetzen. Dies optimiert die Kompatibilität der Commerce-Lösung unter anderem in asiatischen Ländern. 

Symfony 4 wird ab sofort unterstützt 

Entwickler werden vor allem den aufgeräumten Quellcode zu schätzen wissen. Die Unterstützung des Symfony 4 Framework ermöglicht es Developern, viele neue Funktionen von Symfony 4 in Pimcore-Projekten zu verwenden. Entwickler können dabei nur die Features aktivieren, die sie auch tatsächlich benötigen. Die Leistung der Plattform wird auf diese Weise für diverse Projektgrößen skalierbar. 

Das macht die Open Source-Plattform aus 

Das Framework wird auch gerne für große Online-Shops eingesetzt, da es diese enormen Datenmengen zukunftsfähig macht. Lösungen für Content Management Systeme, das Digital Asset Management und Product Information Management werden ebenfalls Out-of-the Box angeboten. Im Fokus der Open Source Software stehen die Konsolidierung von Daten sowie das Management von Datenqualität. Pimcore wird von großen Unternehmen bevorzugt eingesetzt, da es zahlreiche Daten zusammenführen kann. Dies ist in der heutigen Datenflut besonders wichtig. Daten von Kunden, Business-Modellen und Projekten werden immer komplexer zu handhaben. Eine Software unterstützt Unternehmen beim Management der Datensätze aus verschiedenen Abteilungen, Geschäftsmodellen oder Online-Shops. 
 
Viele Marketingentscheider haben das Gefühl, dass die vorliegenden Daten nicht transparent genug sind oder sogar im schlimmsten Fall Prozesse behindern. Daten müssen schnell abrufbar sein und Teams die nötigen Informationen liefern. Die Stärke der Plattform: Die Software strukturiert Daten, macht diese verständlich verfügbar und schafft somit eine bessere Time-to-Market. 
 
Massendatensätze ganz leicht bearbeiten 
Mit der Version 6 wird es einfacher, Massendatensätze zu managen. Kunden, Produkte, Lagerbestände, Mitarbeiter: Überall werden Daten generiert. Damit diese Informationen nicht nur im System verstauben und womöglich den Betrieb lähmen, gibt Pimcore strukturelle Hilfe an die Hand. Mithilfe eines Objektrasters wird eine gute Übersicht für enorme Datensätze geschaffen. Die Open Source Software hat die Spaltenkonfiguration erweitert und so noch flexibler gemacht. Die Transformation von Daten wird durch das Feature noch simpler. Daten lassen sich speichern, freigeben und in benutzerdefinierten Bereichen anschauen. 
 
Sämtliche Unternehmensinformationen werden zentral abgelegt und sind so ideal nutzbar. 

„Mit der neuen 6.0 Version hat es Pimcore geschafft den nächsten großen Schritt in Richtung Single Source Publishing zu tätigen. Es gibt wenige Systeme, die auf so eine Art und Weise unterschiedlichste Datenbestände untereinander konsolidieren und Datensilos in Unternehmen abschaffen. Insbesondere finden wir die neue Redakteur- Oberfläche sehr gelungen, da diese die User Experience der Redakteure sehr stark vereinfacht und intuitiver macht.“
- Goran Stefanovic, COO und Partner bei asioso 

 
 

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